Presse

Pressematerial:

       Presse_thumb1 Press_Kit            

Das Livefoto mit Gitarre ist von Othmar Mahlmeister, die anderen Bilder sind von Fany Fazii.   Pressekit (Fotos  zum Download )

Pressestimmen:

*******************************************************************************************************************************************************
„Germany’s answer to Madeleine Peyroux. Genuinely quirky and unique.“   (Fiona Ord-Shrimpton, 27. 12.18.)   

 so kommentierte  das US-Webmagazin All About Jazz den Titel „Lone Islands“ und machte ihn zum Track Of The Day am 27.12.’18.

All About Jazz ist eine der führenden Jazz-Websites mit Sitz in Philadelphia in den Vereinigten Staaten…“ (Wikipedia).

********************************************************************************************************************************************************

Im April 2019 wurde das komplette Album „Is There A Time?“ auf  der  Website All About Jazz von C.Michael Bailey besprochen:

Hier eine vorläufige Übersetzung der Rezension ins Deutsche:

Claudia Vorbach folgt Come Down Easy (Phonector, 2015) mit diesen 14 intelligenten Eigenkompositionen, die von dem Stolz einer selbstbewussten Komponistin/Sängerin durchdrungen sind. Auf den ersten Blick klingt Vorbach wie eine entspannte Norah Jones, verspielt verschmitzt und stimmlich verwegen. Vorbach singt mit einem sicheren Van Morrison-gestalteten Legatobogen, der beides ist, sowohl salopp als auch sinnlich. “Princess With A Cross To Bear“ ist ein Doppelgänger von “Moondance“, der mit einem gewissen kontinentaleuropäischen Stil hart swingt. Aber genau hier enden alle Vergleiche. Vorbach ist bestrebt, die Jazz-Community mit einem Standard-Klaviertrio aufzumischen, bestehend aus dem Tastenmann Martin Sörös, Bassist Axel Kühn und Schlagzeuger Felix Schrack, welche Musik aus der ganzen Landkarte der Genres spielen.

Vorbach begleitet sich selbst auf dem Besten, was diese CD zu bieten hat, am Klavier zu “Something Endless In Their Love“ und “Pearls Of Wisdom“ und an Gitarre zu “My Old Man“. Die Klaviersstücke rufen den frühen Elton John hervor, während seiner Tumbleweed Connection (DJM, 1970) Periode, wogegen “My Old Man“ Joni Mitchell herbeizaubert unweit von Rickie Lee Jones. Is There A Time? ist eine wunderbare und erfrischende Veröffentlichung. Sie winkt sowohl aus dem Jazz- als auch aus dem Pop-Bereich in einer Weise herüber, die die beiden nahtlos miteinander verschmilzt, etwas, woran sich viele, versuchten und scheiterten, hier ist es vollauf erfolgreich gelungen. (C.Michael Bailey, All About Jazz am 02-04.19, Originaltext in Englisch)

**************************************************************************************************************************

Das Musikmagazin „Jazz Thing“ über „Come Down Easy“ (Rolf Thomas, 21.09.15):

 test2

*******************

Der“Reutlinger General-Anzeiger“ in seiner Konzertkritik (jüsp, 01.06.15):

„Claudia Vorbach überzeugt im Jazzclub „Mitte“ durch ihre Ausdrucksstärke und eine Stimme mit Charakter und Wiedererkennungswert:

Sie hat eine Stimme mit Wiedererkennungswert und sie versteht es, ihr Publikum für sich einzunehmen.(…) „Open Wings“, das sie in Rom geschrieben hat, singt Vorbach mit viel Verve, und bei einem Bossa Nova von Antonio Carlos Jobim wird ein weiteres Mal die Vielseitigkeit dieser Pop- und Jazzsängerin deutlich. Vorbach taucht gleichzeitig lustvoll als ausgelassen herumtänzelnde Scat-Vokalistin in die Regionen der afro-amerikanischen Musik ein. Sie lässt einen spüren, was mit dem Titel „Life is a Dance“ gemeint ist; und wenn sie das ruhige „Mountains to Climb“ beschwört, braucht sie weder Bass noch Trommeln.(…) Als Sängerin beherrscht Claudia Vorbach das poetische Erzählen ebenso wie das temperamentvolle Tremolieren. Auch die Selbstverständlichkeit, mit der die Tübingerin verschiedene Stile und Traditionen vereint, machen dieses Konzert hörenswert.“

(Den kompletten Zeitungsartikel finden Sie, indem Sie runter scrollen unter „Aktuell“  hier)

*******************Tagblatt Artikel 29-04-15

„Vorbach mit Ihrer tiefen, souligen Stimme, die spielend ins Kopfige, gar Kecke springt, gibt die Schlagzahl der Wandlungen vor.“
(Schwäbisches Tagblatt 2011 über die Tupelo Dream CD „Get Your Soul On Fire).

*******************

„Kraftvoll, tief und aussdrucksstark, manchmal etwas rauchig, bluesig, soulig erinnert sie an Janis Joplin.“ (Tagblatt Anzeiger, Manfred Handtke  2006 im Portrait Köpfe der Woche)